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Magdalena Lobnig und Daniel Tschofenig sind Kärntens Sportler des Jahres 2025

  • Autorenbild: ekkk90
    ekkk90
  • 23. Dez. 2025
  • 5 Min. Lesezeit

Die 61. Ehrung der Kärntner Spitzensportler wurde vom Sportpresseklub und dem Land Kärnten, im Rahmen der „Nacht des Sports“, wieder im Casineum Velden durchgeführt. Für einen besonderen Glanz sorgte erneut die Siegertrophäe „FRANZ“. Nach den ersten Begrüßungsreden vom SPK-Obmann Marijan Velik und Kärntens Sportreferenten Dr. Peter Kaiser, führte unser ORF-Moderator Hannes Orasche souverän durchs Programm.

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Im hochkarätigen Damenfeld landete Magdalena Lobnig, die Europameisterin und Vizeweltmeisterin im Küstenrudern,nach 2016 und 2021 wieder auf Platz 1 und nahm hocherfreut den „Franz“ in ihre starken Hände. Die Freude darüber war enorm groß, schob sie doch damit Jasmin Ouschan, die Billard-Welt- und Europameisterin im 8er Ball und Kärntens Snowboard-Ass Anna Gasser, die den Big Air Weltcup am Kreischberg gewann und in Peking Dritte wurde, auf die Ehrenplätze zwei und drei. 1. Kärntner Sportlerin des Jahres 2025 Magdalena Lobnig, Rudern 489 Punkte 2. Jasmin Ouschan, Billard 437

3. Anna Gasser, Snowboard 369 4. Katharina Truppe, Ski alpin 354 5. Lisa Perterer, Triathlon 350 6. Sabine Payer, Snowboard 288 7. Mirjam Ressmann, Bogenschießen 146 8. Nadine Fest, Ski alpin 126 9. Sandra Baumgartner, Billard 91 10. Katharina Naschenweng, Fußball 75 Die weitere Reihung: Katharina Sadnik (71), Vanessa Herzog (69), Lara Vadlau (63), Carmen Spielberger (48), Julia Omelko (34), Katharina Hafner (29), Lili Steiner (28), Alexandra Wimmer (18), Mattea Pötzi (1).

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Die Ehrung von Magdalena Lobnig absolvierte Mag. Manfred Wilhelmer, Vorstandsdirektor der Raiffeisen Landesbank Kärnten, mit Dipl. Ing. Dr. Reinhard Draxler von der Kelag und LH Sportreferent Dr. Peter Kaiser.

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Der Sieg bei den Herren war eine klare Angelegenheit für den Skiflieger Daniel Tschofenig vom SV Achomitz, der heuer schon als Österreichs Sportler des Jahres geehrt wurde. Er gewann mit perfekten Flügen zunächst die heiß umkämpfte Vierschanzentournee und wurde danach mit neun Einzelsiegen ein würdiger Weltcup-Gesamtsieger. Sein Sieg beim Weltcupauftakt in Lillehammer war ein guter Start in die Olympiasaison. Eine persönliche Übergabe des „Franz“ an Daniel Tschofenig gab es aber nicht, weil es im Hinblick auf die 4S-Tournee noch zu einem Sondertraining in Innsbruck kam. Der „Franz“ wurde, wie schon letztes Jahr, an Tschofenigs Eltern Monika und Gerhard übergeben.Auf den Ehrenplätzen zwei und drei folgten Albin Ouschan, der Billard-Weltmeister im 8er Ball und der Wasserschi-Europameister Luca Rauchenwald. 1. und Kärntner Sportler des Jahres 2025 Daniel Tschofenig, Sprunglauf 558 Punkte

2. Albin Ouschan, Billard 384

3. Luca Rauchenwald, Wasserski 260

4. Heimo Fugger, Radsport 235 5. Marco Kasper, Eishockey 225 6. Marco Schwarz, Skispringen 212

7. Maximilian Ortner, Skispringen 206 8. Erik Zimmermann, Kickboxen 179

9. Lukas Pullnig, Leichtathlet 152 10.Heiko Gigler, Schwimmer 117 Die weitere Reihung: Alexander Payer (111), Paul Verbnjak (90), Kevin Kronewetter (70), Michael Regenfelder jun. (57), Fabian Obmann (52), Felix Oschmautz (46), Mario Leitner ( 43), David Rauter (33), Tobias Rodlauer (26), Martin Miggitsch (24).

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Mag. Manfred Wilhelmer, Vorstandsdirektor der Raiffeisen Landesbank Kärnten sowie LH und Sportreferent Dr. Peter Kaiser übergaben den „Franz“, begleitet von den Platzierten, an Monika und Gerhard Tschofenig.

Mannschaft des Jahres: RZ Pellets WAC, Österreichs Fußball Pokalsieger.Für den WAC war das ein unvergesslicher Premierensieg vor 20.000 Fans, der am 1. Mai 2025 beim Grande-Finale imKlagenfurter Wörthersee Stadion, damals noch unter der Regie von Trainer Dietmar Kühbauer, mit einem 1:0 gegen den TSV Hartberg, gelang. Das Goldtor erzielte Angelo Gattermayer in der 77. Minute per Kopf.

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Dem stolzen WAC-Präsidenten Ing. Dietmar Riegler und seiner Gattin Waltraud gratulierten Josef Mayer und Oliver Plieschnig von der Brauunion Villach, mit Wolfgang Fercher, dem Chefredakteur der Kleine Zeitung.


Aufsteigerin - Rookie des Jahres: Carmen Spielberger Ihr Können unterstrich sie mit ihrem Sieg in der Europacup-Abfahrt in St. Moritz, wurde mittlerweile in den ÖSV A-Kader und ins ÖSV Weltcupteam 2026 aufgenommen. Carmen Spielbergers erste Gratulanten waren der ARBÖ GF DI Peter Pegrin und der Chefredakteur von denRegionalmedien Stephan Fugger.

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Aufsteiger - Rookie des Jahres: Johannes Moser und Jakob Pokorny Zwei Fußballer, Johannes Moser aus Guttaring und der Klagenfurter Kapitän und Innenverteidiger Jakob Pokorny,spielen beim FC Liefering in der 2. Liga. Beide glänzten mit starken Leistungen bei der U17-WM in Katar. Trotz dem 0:1 im Finale gegen Portugal zwei umjubelte Vizeweltmeister. Johannes Moser wurde mit 8 Treffern EM-Torschützenkönigund bekam dafür den Goldenen Schuh. Als zweitbester Spieler, hinter dem Portugiesen Mateus Mide, der Gold bekam, wurde ihm auch der silberne Ball überreicht. Für Johannes Moser und Jakob Pokorny wars eine erfolgreiche und damit unvergessliche WM.


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Nach der Ehrung durch GENERALI Landesdirektor Wolfgang Gratzer und Mag. Claudia Grabner vom Landespressedienst gaben beide mit einem Ball noch vor Ort einen Einblick in ihr Können.

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Ehrung für die gesamte Laufbahn als Sportler und Funktionär: Josef „Joe Tiger“ Pachler Einen Einblick in seine Erfolge gab unser SPK-Ehrenpräsident Willy Haslitzer. Joe Tiger Pachlers sportlicher Höhepunkterfolgte am 18. August 1978 in der Stadthalle Villach mit dem Gewinn des Europameistertitels im Weltergewicht. Eine spannende Erinnerung, weil Jorgen Hansen, immerhin der Titelverteidiger, Joe Tiger Pachler nach dem Schlussgong der 8. Runde nochmals traf und er zu Boden ging. Der Däne wurde disqualifiziert und Pachler zum Sieger erklärt. Über 130 Boxkämpfe hat der 3-fache Staatsmeister (1972, 1973 und 1981) bis zu seinem Karierende im August 1981 bestritten.1982 gründete Joe Tiger den Klagenfurter Boxverein E&S, den er 20 Jahre leitete, war auch Berufssoldat des Bundesheeres. Joe Tiger ist und bleibt ein Herz und Förderer des Kärntner Boxsports.

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Klick-Kärnten GF Markus Galli, Willy Haslitzer und LH Dr. Peter Kaiser nahmen nach der „Franz“-Übergabe Joe Tiger“ Pachler in ihre Mitte.


Behindertensportlerin des Jahres: Melissa Köck glänzte, wie vor einem Jahr bei den Olympischen Spielen der Gehörlosen, auch bei der Ski-WM in der Slowakei mit starken Bestzeiten und belohnte sich erneut mit 5 Goldmedaillen.

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Die Ehrung erfo0lgte durch die Casino Velden Direktorin Mag. Marion Roseneder und Claudio Trevisan, demSportchef der Kärntner Kronen Zeitung.

Behindertensportler des Jahres: Thomas Grochar ist seit 2014 ein erfolgreicher Ski Rennläufer, gewann heuer den WC-Super G stehend in Steinach und wurde in der Weltcup-Kombination Dritter. Weil erkrankt, wurde der „Franz“ von der ORF-Kärnten Direktorin Karin Bernhard und dem Kärntner Milch Direktor Helmut Petschar, zur Übergabe an Thomas Grochar, an den Präsidenten des Landesskiverbandes Dieter Mörtl, übergeben.

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Special Olympics Sportlerin des Jahres: Verena Eder gewann Gold im Solotanz bei den Weltspielen in Turin und war sichtlich stolz auf diese Ehrung, die vom Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer, Mag. Mika Basic mit Eva Lodron, der GF der Spezial Olympics Kärnten und dem Landessportchef Mag. Arno Arthofer durchgeführt wurde.

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Special Olympics Sportler des Jahres:

Christoph Kandutsch glänzte bei den Bowling-Meisterschaften in Klagenfurt ganz besonders, gewann er doch vier Goldmedaillen in den Bewerben Einzel, Doppel, Team und Unified und freute sich über die Ehrung, die Reinhard Draxler vom Kelag-Vorstand und Eva Lodron durchführten.

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Der Sportpresseklub Kärnten bedankt sich bei allen Unterstützern der 61. Sportlerehrung, angeführt vom Land Kärnten, mit LH und Sportreferent Dr. Peter Kaiser, Kärnten Sport, der Kelag, Raiffeisen Kärnten, Villacher Bier, Kärntnermilch und ARBÖ Kärnten. Der Dank gilt auch Seppi Loibnegger und seinem Team Loibnegger-Druck, dem Druck und Printpartner Robert Guzelj, der HLW St. Peter Schule und für die Trophäen von Glas Leitl, mit Unterstützung der Wirtschaftskammer Kärnten und der Organisation von Landessportdirektor Mag. Arno Arthofer.

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