Peter Weißensteiner sagte viel zu früh Adieu...

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Unser SPK-Gründungsmitglied und Obmann Peter Weißensteiner, der am 18. Mai 1941 das Licht der Welt erblickte, ist nur wenige Tage vor seinem 81. Geburtstag, für uns alle viel zu früh, verstorben. Eine Meldung, die alle, die Peter kannten, tief erschüttert hat.
Peter Weißensteiners Liebe zum Sport war stets grenzenlos. Beruflich hat er sie mit viel Herz bei der Kärntner Tageszeitung, bei der er auch Sportchef war, bis zu seiner Pensionierung ausgeübt. Seit 2014 gibt es die KTZ nicht mehr.
Auch im SPK-Fußballteam gab Peter als Tormann immer sein Bestes. Er liebte auch den Skisport, war früher bei allen SPK-Skitagen und auch Eisstockmeisterschaften immer gerne aktiv dabei. Dank seiner vielen richtigen Antworten krönte sich Peter Weißensteiner 2008 auch zum „SPK-Sportprofessor“.
Bei allen Klubterminen war Peter immer gerne dabei. Die letzten Treffen wurden erst von einer Sehschwäche verhindert. Wieder einen Freund zu verlieren tut immer weh!
Lieber Peter, wir werden Dich in bester Erinnerung behalten.

Der SPK gratuliert dem neuen SMA-Präsidenten Michael Schuen

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Sports Media Austria, die Vereinigung der österreichischen Sportjournalisten und Fotografen, hat die Coronapause überstanden und tagte nach der virtuellen Generalversammlung 2021 endlich wieder live, heuer in der Mozartstadt Salzburg. Erster Höhepunkt war die Generalversammlung, bei der Michael Schuen einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt wurde. Der bisherige SMA-Vorsitzende, der ORF-Sportchef Mag. Hans Peter Trost, ist ja auf eigenen Wunsch zurückgetreten. Für seine Tätigkeiten wurde er prompt zum Ehrenpräsidenten ernannt und freute sich sehr über diese gelungene Überraschung!

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Unser SPK Obmann Marijan Velik und Kurti Raunegger, der bei Sports Media Austria schon seit Jahren souverän auch als Rechnungsprüfer agiert, wurden von einer kleinen Kärntner SPK-Gruppe begleitet. Beide gratulierten Michael Schuen, wie am SPK-Foto zu sehen, mit den beiden Ehrenpräsidenten, Prof. Michael Kuhn und Mag. Peter Trost und wünschten ihm nur das Beste.

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Beim Plausch zwischen der Teamchefin Irene Fuhrmann und Marijan Velik rollte natürlich auch das runde Leder. Am Abschlussabend im Schloss Hellbrunn traf sich auch die Kärntner SPK-Abordnung am runden Tisch. Alle freuten sich bei der SMA-Tagung wieder dabei gewesen zu sein.

Interessanter Talk mit Fußballtrainer Peter PACULT

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Peter Pacult, der Trainer von Austria Klagenfurt, war Ehrengast bei Klubversammlung des Sportpresseklubs Kärnten. Gerne folgte er der Einladung unseres Vorstandmitgliedes Tono Hönigmann, der ihn schon 1986, als er beim FC Tirol spielte, erstmals vors Mikrophon holte.
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Heißes Thema war natürlich die schon mehrfach diskutierte 2:3 Heimniederlage gegen den WAC. Auslöser war das vom Videoschiedsrichter übersehene Abseitstor des WAC. „Über so ein Problem drüber zu kommen, hätte ich früher länger gebraucht. Habe ja darüber mit dem Schiri Rene Eisner schon gesprochen. Ich weiß aber nicht, wo die Videoschiris in Wien hingeschaut haben“, sagt Pacult, dem speziell in einem Schlagerspiel, wie gegen den WAC, noch viele Zuschauer, vor allem die vielen Waidmannsdorfer, abgehen. „Ich habe schon mit mehr als 6400 Zuschauern gerechnet. Wir müssen einfach erfolgreich sein, damit die Leute wieder kommen. Auch aus Oberkärnten und wie schon 2004 die vielen Waidmannsdorfer, die mir heute eigentlich fehlen.“ Austria Klagenfurt in der höchsten Liga zu halten ist Pacults Ziel: „In der nächsten Saison fängt alles wieder bei Null an. Das Anforderungsprofil ist größer geworden, wir müssen von der ersten Minute an voll da sein.“
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Peter Pacult startete seine Kickerlaufbahn beim Floridsdorfer AC. Danach folgten der Wiener Sportklub, SK Rapid, FC Tirol, FC Linz, TSV 1860 München und Austria Wien. 1984 wurde er Österreichs Fußballer des Jahres. Seine Trainerlaufbahn begann Pacult als Co-Trainer bei 1860 München, wurde 2001 Cheftrainer. 2004 bis 2005 folgte der FC Kärnten, danach Dynamo Dresden, Rapid Wien, RB Leipzig, wieder Dynamo Dresen und der FAC. Auch seine kurzen Balkanaufenthalte sind schon Geschichte. 2015 streifte er in nur zwei Wochen den NK Zavrč in Slowenien. 2017 war es in Kroatien der Cibalia Vinkovci, gefolgt vom FK Radnički Niš. 2018 ging es in Albanien beim FK Kukesi und in Montenegro beim OFK Podgorica kurz weiter. Seit Dezember 2020 führte er die Austria Klagenfurt wieder nach oben.

FINALE der Sportlerehrung im Spiegelsaal

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Für die Bronze Medaille im Rudern bei den olympischen Spielen in Tokio wurde jetzt auch Magdalena Lobnig im Spiegelsaal der Landesregierung als „Kärntens Sportlerin des Jahres 2021“ mit viel Applaus geehrt. In Tokio gelang ihr ja der perfekte Karrierehöhepunkt, denn die Bronzemedaille glänzte in den Augen der Völkermarkterin nach wie vor wie Gold. Immerhin ist Magdalena Lobnig Österreichs erste Frau die bei Olympischen Spielen eine Medaille errudern konnte!

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Auch der legendäre Klagenfurter Wasserschiläufer Stefan Rauchenwald wurde für die gesamte Laufbahn als Sportler und Funktionär geehrt und mit dem wunderschönen Glaspokal ausgezeichnet. 1961 WM-Dritter im Teambewerb und ein Jahr danach sogar EM-Zweiter im Springen waren seine größten Erfolge. Als Obmann lenkt er den Wasserschiklub Pörtschach perfekt übers Wasser, war 30 Jahre lang auch Präsident des technischen Komitees des Europa- und Weltverbandes und ist auch stolz auf seinen Enkel Luca, der am Wasser längst in seinen Spuren fährt.

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Anlässlich des 100 Jahrjubiläums des SV Spittal a.d.Drau strahlte mit Arnold Freissegger auch ein Oberkärntner Fußball-Ass, weil jetzt auch Spieler des Jahrhunderts. KFV-Präsident Klaus Mitterdorfer war einer der ersten Gratulanten. Begleitet von seiner Ehefrau Karin und den Kindern Katharina und Florian, sowie dem Enkerl Emily, traf Arnold Freisseggers Freude, wie halt immer, auch im Spiegelsaal genau ins Tor.
Kärntens Sportreferent, LH Dr. Peter Kaiser, Landessportdirektor Arno Arthofer, LR Sebastian Schuschnig und unser SPK-Obmann Marijan Velik gratulierten allen Geehrten vom Herzen. Johannes Orasche führte akustisch durchs Programm.

Text und Fotos: EKK

Olympia-GOLD im Teambewerb mit Katharina Truppe

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Am Gewinn von Österreichs 7. Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen in Peking hat auch Kärntens Slalom-Ass Katharina Truppe in ihren Läufen am schwierigen roten Kurs des Mixed-Teambewerbes stark mitgewirkt. Natürlich auch Katharina Liensberger, Stefan Brennsteiner und Johannes Strolz sowie die beiden Ersatzleute Michael Matt und Katharina Huber.
In einem extrem spannenden Finale kam es gegen Deutschland sogar zum 2:2 Gleichstand nach Siegen. Doch Dank der Zeitregel gewann Österreich mit 0,19 Sekunden Vorsprung Gold, schob Deutschland auf Silber. Norwegen holte Bronze vor dem USA-Team rund um Mikaela Shiffrin, für die die Spiele ohne Medaille endeten.

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Für Katharina Truppe, die ja als Riesentorlauf Vierte nur knapp an einer Medaille vorbei rutschte, war es die Erste, noch dazu in Gold, begleitet von großer Freude: „ Das war natürlich ein grandioses Happy End. Wir haben uns gegen die starken Nationen durchgekämpft.“ Den Hundertstelkrimi kennt sie ja, diesmal war er auf ihrer und der Seite ihrer Teamkollegen.

Der Sportpresseklub Kärnten gratuliert Katharina Truppe aus Altfinkenstein vom Herzen!
Aus Kärntner Sicht war es nach Anna Gasser und Matthias Mayer, der auch Bronze gewann, die dritte Goldene! Dazu noch Silber von Daniela Ulbing. Insgesamt fünf Olympia-Medaillen landeten in Kärnten!

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