Alle Neune war nicht leicht...

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DANK der Einladung des Kärntner Kegelverbandes stand dieses Ziel in dessen Leistungszentrum beim SPK-Kegelturnier absolut im Vordergrund. Natürlich wurde alles versucht dieses bekannte Ziel, alle Neune, auch zu erreichen. Das Positive gleich vorweg, dem einen oder anderen ist es sogar gelungen. Dass es auch etliche „Nuller“ gab, war auch nicht zu verhindern.
Schade nur, dass nach einjähriger Pause nicht alle Hobbykegler gekommen sind. Den SPK-Meistertitel für ein Jahr erkegelten sich Monika Triebnig und Franz Tantscher. Wir gratulieren allen, denn alle hatten Spaß.

Kegel-Ergebnis der SPK-Damen:
1. Monika Triebnig 177
2. Michaela Koschutnig 172
3. Renate Dürnwirth 129
4. Isolde Loibhnegger 125
5. Renate Raunegger 109

Kegel-Ergebnis der SPK-Herren:
1. Franz Tantscher 252
2. Dietmar Triebnig 251
3. Alois Loibnegger 235
4. Robert Schleicher 222
5. Peter Dürnwirth 221
6. Gert Eggenberger 173

Zum "runden" Geburtstag am 15. April

Geschrieben von Super User

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Kaum zu glauben, aber wahr:
Der Kurti is heut 80 Jahr!
Jahrzehnte lang war er da
für seinen geliebten SPK.
 
Man sieht ihm die 80 gar nicht an,
da Kurti noch gut laufen kann.
und im Kopf klappts auch noch gut
das macht uns für die Zukunft Mut.
 
Herr Raunegger, wir wollen ned lange leiern
tan S´ heute ordentlich mal feiern!
Wir wissen: Nach einem Gewinn im Lotto,
tun Sie des in Montegrotto ...
 
Wasch dir im Thermenwasser deine Füße
und an Renate unsre besten Grüße!
Der Kurti - einer, den man mag ...
Das Beste heut zum Burzltag!

Text: Joe Langer
Foto: EKK

David Zwillings Buchpräsentation beim SPK

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David Zwilling, 1974 als Abfahrtsweltmeister und mit WM-Silber am Höhepunkt seiner sportlichen Karriere, hat in den letzten 45 Jahren einiges mitgemacht.
„Vom Himmel in die Hölle und zurück“, lautet sein Slogan. „Rückblickend bin ich dankbar für mein Leben wie es verlaufen ist, mit allen Erfahrungen die ich gemacht habe. Ich war immer leichtgläubig, war an10 Firmen beteiligt, aber alles ging tscharre“ bringt es David Zwilling, der jetzt ein Buch geschrieben hat, auf den Punkt. Aufbruch zu mir selbst, lautet der Titel. Zwilling als Weltmeister, Pilger und Pionier.
Die Sportpresseklub Kärnten Runde lauschte gespannt Davids Erzählungen. Wir danken für den sehr interessanten Besuch, abseits des Spitzensports, dafür mitten im Leben.
Foto: EKK

Die KRONE hatte den Kärntnerstock am besten im Griff

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Acht Mannschaften kämpften beim 29. Journalisten Eisstockturnier des Sportpresseklubs Kärnten auf den Eisbahnen der Wörtherseeanlage in Klagenfurt um den Sieg. Am besten „maselte“ heuer das Team KRONE 1 und setzte sich damit die Meisterkrone auf und verwies damit den Titelverteidiger, das Ex-KTZ Team auf Platz zwei. Rang drei eroberte sich das Team SPK2.
An dieser Stelle nochmals Dank an die beiden Organisatoren Ernst Lattner und Arnulf Perdacher. Alle freuten sich, trotz einiger „Ausrutscher“, über ein verletzungsfreies Eisstockmeeting mit dem Kärntner Stock. 2020, beim 30 Jahrjubiläum sind alle wieder neu motiviert dabei.

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SPK Kärntnerstockturnier der Journalisten:
1. KRONE 1 Josef Jüttner, Thomas Sereinig, Andi Pachler, Ernst Lattner
2. EX-KTZ Willi Nachtigall, Günther Wedenig, Felix Setz, Peter Müllak
3. SPK 2 Hanns Gressel, Fritz Stöger, Irmi Antoni, Kurt Gebeneter
4. Kleine Zeitung Arnulf Perdacher, Werner Jäger, Dietmar Adlassnig, Manfred Hudelist
5. Kärnten TV Robert Schleicher, Richard Mak, Martin Falle, Josef Kofler
6. SPK 1 Kurt Raunegger, Klaus Leitner, Hans Schlemitz, Franz Tantscher
7. ORF Sport Koschutnig Ernst, Rudi Gösseringer Rudi, Karl-Heinz Kolmitz, Robert Guzelj
8. KRONE 2 Harald Fojan, Martina Fojan, Robert Jeschofnig, Marie Therese Funk

Text und Foto: EKK

WM – Gold und Silber für Vanessa Herzog

Geschrieben von Super User

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Die seit drei Jahren in Ferlach lebende Eisschnellläuferin Vanessa Herzog (23) lief bei den Einzelstrecken-Weltmeisterschaften im bayrischen Inzell, wo sie aus Trainingsgründen ein Drittel des Jahres verbringt, in 37,12 Sekunden über die 500 Meter, so schnell wie noch nie, zu ihrem ersten Weltmeistertitel!

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Vanessa Herzog war nahezu sprachlos: „Es ist unglaublich, mir fehlen die Worte. Ein Traum ist in Erfüllung gegangen.“ Weltjahresbestleistung, neuer Bahnrekord und neuer österreichischer Rekord sind jetzt Vanessas Attribute. Vanessa Herzog beendete mit ihrem Sieg auch die 37 Rennen andauernde Siegesserie der aktuellen Olympiasiegerin und Titelverteidigerin Nao Kodaira, war um 8 Hundertstel schneller. 20 Jahre nach Emese Hunyady, die 1999 in Heerenveen den Einzeltitel über 1.500 Meter gewann, darf sich der Österreichische Eisschnelllauf Verband über den zweiten WM-Sieg freuen.

Nur einen Tag später schlug Vanessa Herzog nochmals zu und lief über 1000 Meter hinter der US-Amerikanerin Brittany Bowe zur Silbermedaille, darf sich über hart erarbeitetes Gold und Silber freuen.

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