MERCK Spittal unterstützt die Nacht des Sports

Mit dem weltweit größten Produktionswerk für Vitaminpräparate und Nahrungsergänzungsmittel, der Firma  Merck in Spittal an der Drau, hat der Sportpresseklub Kärnten für die Nacht des Sports am 22. Dezember im Casineum Velden einen neuen Sponsor gewonnen. Merck wird mit seinen Produkten bald 100 Länder beliefern, 95 sind es derzeit!

Auf regionaler Ebene fördert die Spittaler Firma mit einem speziellen Sponsoringprogramm vor allem die Jugend. Hauptziel ist es, jungen Menschen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu ermöglichen. Wer die Freizeit mit Sport verbringt hat keine Zeit für Drogen. Merck leistet so aktive Drogenpräventionsarbeit. Mit Sport wird das Teamgefühl, der gemeinsame Erfolg erlebt.

Merck HP
Merck Spittal kann bereits auf eine lange Unterstützungsliste verweisen.

                die Initiative zur Gründung eines Basketballvereins in Spittal

                die Fußballdamen des SVS Spittal

                die Fußballjugend des SV Stockenboi

                die Fußballjugend des SV Rothenthurn

                die Stabhochspringer in Spittal

Fussbaldamen 2015Intern wird der Sport durch Betriebssportgruppen wie Fußball, Volleyball, Schwimmen, Bogenschießen, Triathlon und Eishockey unterstützt. Das gerade in Bau befindliche neue Multifunktionsgebäude wird auch einen Fitnessraum für Mitarbeiter enthalten. Am Spittaler Standort wird auch ein Fußballturnier mit 8 Mannschaften (inkl. einer Damenmannschaft) durchgeführt. Alle zwei Jahre nimmt eine Spittaler Auswahl am Merck Europaturnier, mit Mannschaften aus 16 Nationen, teil. 2013 beim 20. Antritt hat Merck Spittal dieses Fußballturnier gewonnen.

Philine MerckBesonders stolz ist man auf den EM-Titel der im eigenen Betrieb zur Chemielabortechnikerin ausgebildeten Philine Wassermann, die heuer mit ihrem Haflingerwallach Aragon in Vermezzo bei Mailand in der Dressur die Beste war. Vor einem Jahr übernahm Wassermann die stellvertretende Leitung der Analytik für Nahrungsergänzungsmittel. Womit einmal mehr bewiesen ist, wer sich im Sport durchsetzt, dem gelingt das auch im Beruf.

4.11.2015 EKK